Dank unseres Lungenfrühstücks mit Clemens und Milan Pfalzer starteten wir sportlich in den Freitag. In den Andachtsgruppen lieferte die Geschichte von Sarah die Grundlage dafür, dass wir über unsere Wünsche und Träume sprechen können.
Vor dem Mittagessen gab es ein traditionelles Lagersingen und danach den traditionellen Freitags-Schweinebraten, der Gott sei Dank trotz des fehlenden Pfannendeckels ausgegeben werden konnte. Letzterer ward seit dem Aufladen nicht mehr gesehen.
Nachmittags gab es neben dem üblichen Programm wieder eine Wasserrutsche und abends ging es richtig rund: ZELTKARUS! Unser beliebtes Festival ging bereits in die zweite Runde (wer hier schon länger mitliest: 2024 war die Premiere).

Die Kinder konnten sich zuerst an verschiedenen Stationen Glitzer-Tattos und Frisuren machen und dann ging es ins Partyzelt "Hurt Kurt".

Wer an der Security vorbeikam, konnte zuerst einmal den Vor-Act genießen: Kollektiv P.
Nachdem sie sich bereits am Silvesterabend der Gemeindejugend bewiesen hatten, übernahmen dann Lisa und Luisa als die "Donnerlotzen" das Mischpult. Beats, Licht-Show, "Wasser-Pong" und Moshpit sorgten dafür, dass "Hurt Kurt" alle Partyzelte auf dem echten Ikarus in den Schatten stellte.

Bei der Abendandacht kamen wir wieder zur Ruhe, der Junghort ging ins Bett, aber für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stand noch ein ereignisreicher Abend an: Ob es am Ende sieben oder 15 Überfälle waren, lässt sich rückblickend nicht sagen. Fakt ist aber: Wer jedes Mal zum Flaggenmast sprintete, hat in Kombi mit dem Zeltkarus am Freitag ein ausgiebiges Sportprogramm absolviert.
